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Wo fängt der Himmel an und wie sieht er aus?

Genau diese Frage stellen sich die Jünger*innen 40 Tage nach Ostern. Jesus war vom Tod auferstanden und zurück zu seinen Freunden gekehrt. Gemeinsam konnten sie noch einmal essen, lachen und reden. Sie sprachen über ihre Ängste, Nöte und Sorgen, Jesus hörte ihnen zu und machte ihnen Mut. Er versprach ihnen, dass alle Krankheit, Ängste und Sorgen bei Gott ein Ende haben und dort Frieden für alle herrscht. Als die Jünger*innen eine genaue Vorstellung davon hatten, wie es wohl bei Gott sei, verabschiedete sich Jesus und fuhr auf in den Himmel.

Liebe Schulgemeinde, auch wir kennen, wie die Jünger*innen damals, Sorgen, Ängste und Nöte. Gut, dass das bei Gott im Himmel ein Ende hat.

Unsere Schüler*innen haben in den vergangenen Wochen über Ängste und Nöte nachgedacht und erforscht, wie sie sich den Himmel vorstellen. Hier die Bilder von Elayne van den Brandt, 3b, Oskar Hager, 1, Lio Skibitzki, 1 und Frieda Kuhn, 1. 

Elayne van den BrandtFrieda KuhnOskar Hager

 

 

 

 

 

Elayne v. d. Brandt

 

 

 

 

 

 

 

Frieda Kuhn

 

 

 

 

 

 

 

Oskar Hager

 

 

Lio Skibitzki

Lio Skibitzki

 

Wir wünschen euch allen gesegnete Christi Himmelfahrt. Bleibt gesund und behütet. Es grüßt euch herzlich euer Team der Evangelischen Grundschule. Ps: Wo fängt Dein Himmel an und wie sieht er eigentlich für Dich aus?